{"id":1008,"date":"2012-10-20T18:00:28","date_gmt":"2012-10-20T16:00:28","guid":{"rendered":"http:\/\/lgpegasos-berlin.de\/?p=1008"},"modified":"2012-12-18T08:46:19","modified_gmt":"2012-12-18T07:46:19","slug":"schlaubetal-marathon-20-10-2012-erlebnisbericht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/lgpegasos-berlin.de\/?p=1008","title":{"rendered":"Schlaubetal-Marathon &#8211; 20.10.2012 (Erlebnisbericht)"},"content":{"rendered":"<p><break><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem ich mich recht fr\u00fch wegen einer Verletzung gegen den Berlin-Marathon entschieden habe, wollte ich eigentlich in Dublin starten. Das hatte sich dann aber auch zerschlagen und so suchte ich was spontan und in der N\u00e4he.<br \/>\nVor einem Jahr hatte ich einen Flyer vom Schlaubetal in der Hand und fand den Lauf recht interessant. Also war der Entschluss gefallen: Ab nach Eisenh\u00fcttenstadt!<\/p>\n<p>Vorher die Wetterlage gepr\u00fcft und am Sonnabend fr\u00fch los &#8211; mit gem\u00fctlicher Fahrt, dank Navi und herrlichem Sonnenschein.<br \/>\nDie Adresse war dann doch nicht ganz so eindeutig, denn man stand vor einer geschlossenen Gastst\u00e4tte. Da es aber noch anderen L\u00e4ufern so ging, war das Problem schnell gel\u00f6st: Die Anmeldungsunterlagen und die Ausgabe der Startunterlagen gab es dann 300 m weiter in der Mehrzweckhalle!<br \/>\nEs war noch nicht viel los, den der Parkplatz neben der Halle war noch ziemlich leer. Ich war zur Sicherheit fr\u00fcher losgefahren und hatte noch gen\u00fcgend Zeit.<br \/>\nIn der Halle war alles sehr gut organisiert, man fand sich sofort zurecht und musste bei der Unterlagenausgabe nicht lange warten. Ich holte mir noch einen Kaffee, um mir die Strecke mal anzusehen. Dabei kam ich mit anderen L\u00e4ufern ins Gespr\u00e4ch und es wurde schnell klar, das der Marathon nicht zu den leichten Strecken z\u00e4hlt!<\/p>\n<p>Gestartet wurde um 10 Uhr, Marathon und Halbmarathon zusammen. Die anderen L\u00e4ufe (Walker und 10 km) starteten 10 min vorher.<br \/>\nDie ersten Kilometer ging es durch Eisenh\u00fcttenstadt, ab Ortsausgang erst mal bergauf. \u00dcberhaupt hatte man das Gef\u00fchl, die Strecke befindet sich im Gebirge und nicht im Brandenburger Land&#8230; Etwas ungewohnt waren die <span style=\"text-decoration: underline;\">nicht<\/span> vorhandenen Kilometerangaben auf den ersten 25 km. Aber es ging auch nach innerer Uhr!<br \/>\nErst liefen wir \u00fcber Stra\u00dfen und feste Wege, dann ging es in den Wald. Ab da war es dann der bef\u00fcrchtete bergauf und bergab Crosslauf.<\/p>\n<p>Auch die Anfeuerung des Publikums hielt sich in Grenzen. W\u00e4hrend in der Stadt noch ab und zu applaudiert wurde, war es in den D\u00f6rfern eher ruhiger. Ab und zu ein paar Rentner, die an den Gartenz\u00e4unen standen und mal gr\u00fc\u00dften.<br \/>\nDaf\u00fcr wurde man mit dem tollen Wetter (Temperaturen von 20\u00b0 C und dr\u00fcber) und den bunten W\u00e4ldern und tollen ausblicken verw\u00f6hnt. Besonders sch\u00f6n war die Strecke im Schlaubetal zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Als Highlights muss man auch die Verpflegungspunkte hervorheben, die F\u00fclle und Auswahl verf\u00fchrte zu l\u00e4ngeren Pausen.<br \/>\nNach dem Schlaubetal ging die Strecke \u00fcber betonierte Radwege, aber keineswegs leichter, weiter. Nachdem im Wald die Temperaturen doch sehr angenehm waren, wurde es auf freier Fl\u00e4che doch schon sehr warm.<br \/>\nAuch das Streckenprofil \u00e4nderte sich nicht, es ging weiter hoch und runter. Die letzten 5 km ging es dann wieder in den Wald und nochmal richtig hoch, bis es die letzten 2 km bergab und durch die Stadt bis ins Ziel ging.<\/p>\n<p>Im Ziel angekommen bekam ich gleich ein Bier in die Hand gedr\u00fcckt (Hefewei\u00dfen Alkoholfrei) und eine Medaille. \u00dcberhaupt wurde man auch so richtig verw\u00f6hnt, es gab Getr\u00e4nke, Nudeln, Kaffee und Kuchen und gem\u00fctliche Atmosph\u00e4re.<br \/>\nDerart gest\u00e4rkt f\u00fchlte ich mich auch gleich wieder richtig gut. Ich blieb noch bis zur Siegerehrung und fuhr wieder nach Hause.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Eine der sch\u00f6nsten, aber auch der schwersten Marathonstrecken im Brandenburger Land. Eine gute Alternative zu den Stadtl\u00e4ufen und ein Lauf zum genie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Geschrieben von Ralle<\/strong><\/p>\n<p><break><br \/>\nRalle ist in der Spitzenzeit von <b>3:20:20h<\/b> ins Ziel gekommen und hat in seiner Altersklasse einen sensationellen <b>3. Platz<\/b> belegt &#8211; <b>herzlichen Gl\u00fcckwunsch !!!<\/b> (Anmerkung von Marco)<br \/>\n<\/br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem ich mich recht fr\u00fch wegen einer Verletzung gegen den Berlin-Marathon entschieden habe, wollte ich eigentlich in Dublin starten. Das hatte sich dann aber auch zerschlagen und so suchte ich was spontan und in der N\u00e4he.<br \/> Vor einem Jahr hatte ich einen Flyer vom Schlaubetal in der Hand und fand den Lauf recht interessant. Also war der Entschluss gefallen: Ab nach Eisenh\u00fcttenstadt!<\/p>\n<p>Vorher die Wetterlage gepr\u00fcft und am Sonnabend fr\u00fch los &#8211; mit gem\u00fctlicher Fahrt, dank Navi und herrlichem Sonnenschein.<br \/> Die Adresse war dann doch nicht ganz so eindeutig, denn man stand vor einer geschlossenen Gastst\u00e4tte. Da es aber noch anderen L\u00e4ufern so ging, war das Problem schnell gel\u00f6st: Die Anmeldungsunterlagen und die Ausgabe der Startunterlagen gab es dann 300 m weiter in der Mehrzweckhalle!<br \/> Es war noch nicht viel los, den der Parkplatz neben der Halle war noch ziemlich leer. 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