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    SpreewaldMarathon – 21.-24. April 2017

    Zum 15. SpreewaldMarathon war dieses Jahr eine kleine Gruppe von Pegasos gemeldet.
    Wir machten uns zu 5. Freitag nachmittag in den Spreewald auf.
    Bereits abends um 20:30h ging es in Lübbenau auf dem Marktplatz mit dem 5km Nachtlauf ohne Zeitmessung los! Ein kleines Feuerwerk zum Start, viele Fackeln, beleuchtete Pfade und Wege in verschiedenen Farben, Geigenspieler und Frauen in Traccht machten diese 5km zu einem besonderen Erlebnis. Auch beim Zieleinlauf begrüßte uns neben Trixi und Hardy auch wieder ein Feuerwerk ! Die Verpflegung im Ziel bot ein herrliches Büffet von verschieden eingelegten Gurken, Schmalzstullen, Obst, Süßigkeiten und diversen Getränken!

    Samstag, 10h, wieder Marktplatz Lübbenau, ging es zum 21.5km Halbmarathon auf die Strecke. Hier im Spreewald wird Tradition gepflegt: statt der üblichen einheizenden Musik aus der Konserve am Start spielte ein Spielmannszug in Tracht hausgemachte Musik vor. Nach dem Startschuss wurde dann das Volkslied „ muss I denn, muss I denn zum…“eingespielt! Und dann ging es auch schon zum Städle hinaus und hinein in den Spreewald über 7 Brücken oder mehr mit und ohne Treppen, der Spree entlang und in den Wald hinein, auch wieder heraus, übers Feld, einen kilometerlangen Plattenweg entlang ( sehr mühselig), wieder in den Wald hinein, wieder der Spree entlang, Brücken und wieder die Treppen! Bei Kilometer 19 begrüßte mich wehend die gelbe Pegasosfahne, “ die Teure“, und die langzeitverletzte Kathi mobilisierte durch gutgelauntes Anfeuern meine Reserven für die letzte Brücke und letzten Meter!! Im Ziel gab es wieder köstliche Verpflegung!

    Sonntag, 10:30h, Start zum Halbmarathon und Marathon in Burg! Gegenüber zum Vortag gingen heute doch deutlich mehr Läufer an den Start! Alles war perfekt organisiert. Trotzdem gab es bei der Kleiderabgabe und den Toiletten Engpässe und der Läufer benötigt hier etwas Zeit und Geduld! Da es dieses Jahr Teilnehmerrecord gab, war es sicher für den Veranstalter eine Herausforderung! Auch für die Sportler war der Lauf eine Herausforderung mit einer Höchsttemperatur von 6 Grad, starker Wind mit Böen bis 100km/h, reichlich Regen und viele Hagelschauern! Die Strecke verlief entlang der Straße, gut ausgebauten Rad- und Feldwegen, so daß das Laufen einfach Spaß machte. Entgegen der Mehrheit fand ich diesen Halbmarathon landschaftlich schöner!! Wie in Lübbenau wurde die Medaille von Frauen in Spreewaldtracht überreicht!
    Fazit: ein sehr gelungenes vielseitiges Laufwochenende. Der Sportler und nicht nur der Läufer kommt hier voll auf seine Kosten in angenehmer entspannter Atmosphäre!
    Was sonst noch: Unterkunft direkt am Start, sodaß ich statt Dixiklo schnell noch mal in die Ferienwohnung vorbeigehen konnte. Wer so eine günstig gelegene Unterkunft haben möchte, sollte rechtzeitig buchen, denn anders als letztes Jahr auf dem Darß, wo an jeder Ecke noch freie Unterkünfte angeboten wurden, sahen wir hier viel das Schild „ belegt“!





    Danke:
    Für das Buchen der Startnummern und der Ferienwohnung!
    Für die gute Beratung von erfahrenen Lauffreunden, daß zwei Halbe interessanter sind als ein voller Marathon!
    An meinen Fahrer und seine Edelkarosse!!
    Dem Veranstalter und den vielen Helfern für das schöne Lauferlebnis und der guten Verpflegung!
    Und immer wieder Danke für die schönen Fotos!
    An Marco, der diesen Bericht mit den Fotos chic auf unsere Hompage bringt!!
    Für die gute Stimmung im Mädchenzimmer und die Nachsicht wegen des frühen Aufstehens ( 6.16h)!
    Zu guter Letzt:
    Danke an Löffelchen und John-Boy!

    Mit flügelschlagenden Grüßen
    Frauke
    Nachtrag: und die Klorolle war doch falsch aufgewickelt………


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    London Marathon – 23.04.2017

    London Marathon 23.04.2017
    Auch im April 2017 ging es für interessierte Pegasos Läufer wieder einmal zum London Marathon. Mit dabei diesmal zwei vergleichsweise neue Mitglieder: Marcel Kathe und Marcus Teschke – letztgenannter folgte im Nachgang auch gerne Franks Wunsch zum Verfassen dieses Beitrages.
    Die Stadt empfing uns am Anreisetag typisch britisch mit frischen Temperaturen und Bewölkung bei gelegentlichen Aufheiterungen – aber trocken ! Die Organisation der Startunterlagen – die von unseren englischen Partnern, den Plumstead Runners, vorab im Hotel hinterlegt wurden – war hervorragend und so konnte jeder seinen Startbeutel und –nummer entspannt auf der Messe abholen.
    Am 23.04.17 erfolgte die gemeinsame Anreise zum Marathon Startgebiet im Greenwich Park, wo die perfekte Infrastruktur eine relaxte Abgabe der Kleiderbeutel, 1-2 „Dixi-Pausen“ und das Einsortieren in die Startblöcke mit hinreichenden Zeitreserven ermöglichte (der Berlin Marathon kann sich hier ein Beispiel nehmen).
    Der Startschuss fiel pünktlich um 10 Uhr – und ab ging es.
    Beeindruckend, wie knapp 40.000 internationale Teilnehmer aus 3 verschiedenen Startzonen innerhalb des Parks wenig später aus unterschiedlichen Richtungen in eine Hauptstraße einbogen, um zu einem riesigen gemeinsamen Läuferstrom zu verschmelzen.
    Die Temperaturen waren mit 15 Grad und sonnigen Abschnitten auch für die Zuschauer sehr angenehm, die auf der gesamten Strecke dicht gepackt für eine einzigartige Stimmung sorgten und die Läufer mit aufmunternden Sprüchen, Gesängen, Musik, Getränken und Gummibärchen – bis hin zu Eiscreme – bei Laune und Kräften hielten. Das Limehouse Hotel wurde beim Marathon 2 Mal passiert, weshalb dort die Berliner Familien und Freunde zum Anfeuern standen.
    Die Streckenführung selbst bot mit Highlights wie: Segelschiff Cutty Sark, Canary Wharf, Tower Bridge, London Eye, The Shard, usw. Sightseeing pur. Krönender Abschluss war die Paradestraße am Victoria Memorial – direkt vor dem Buckingham Palace -, die direkt ins Ziel führte, wo man die imposante Finisher Medaille umgehängt bekam.

    Am Abend ging es zur gemeinsamen Feier mit unseren Partnern, den Plumstead Runners. Diese hatten für uns einen netten Abend mit Getränken und tollem Essen inklusive Bus-Shuttle organisiert. Neben der Wahl der besten Kostümierung erhielten alle Berliner zudem ein individuelles Kofferband, das den Namen der beiden Laufgruppen und des Läufers trug – eine tolle Erinnerung.





    Am Montag bzw. Dienstag ging es dann (leider) für alle wieder zurück nach Berlin.
    Der Lauf und das gemeinsame Wochenende waren ein absolutes Highlight – toll dass wir dabei sein konnten und in dem Zusammenhang ein dickes Dankeschön an alle Organisatoren.

    Marcus Teschke


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